Liebe Pfarrangehörige,
Als Jesus gestorben war, ging Josef vom Arimathäa zu Pilatus und erbat sich den Leichnam Jesu. Er nahm ihn, wickelte ihn in reine Leinwand und legte ihn in ein neues Grab, das er sich in einen Felsen hatte hauen lassen. Vor dem Eingang des Grabes wälzte er einen großen Stein und ging fort. Die Hohepriester und Pharisäer aber versiegelten den Stein und sicherten das Grab durch eine wache (aus dem hl. Evangelium nach Matthäus).
Bei Tode Jesu trennt sich seine Seele von seinem Leib. Aber, die Gottheit blieb mit dem Leibe und Seele vereinigt. Die Seele Jesu begab sich zu den Seelen der Verstorbenen, die auf die Erlösung erwarten.
Der Ort, an dem sich die Seelen der Verstorbenen Gerechten befanden, heißt im Glaubensbekenntnis „Hölle“ = Totenreich, altdeutsch „hella“. Um ihn von dem Ort der Verdammten zu unterscheiden, nennen wir ihn für gewöhnlich „Vorhölle“.
Der Leichnam Jesu lag bis zum dritten Tage im Grabe. Er blieb vor der Verwesung bewahrt. So erfüllte sich das Wort׃ Du duldest nicht, dass Dein Frommer Verwesung schaue (Ps 15, 10).
Was sagt uns Auferstehung?
Am Morgen des dritten Tages ist Jesus g l o r r e i c h v o n d e n T o t e n a u f- e r s t a n d e n. Sein Leib und seine Seele waren nun für immer vereinigt und von himmlischer Herrlichkeit erfüllt. Sein Leib war verklärt seine Seele empfand unermessliche Freude.
Jesus Christus ist a u s e i g n e r K r a f t von den Toten auferstanden; denn er ist der Sohn Gottes und hat göttliche Macht. Er ist auch wahrer Mensch, darum sagt die Heilige Schrift an vielen Stellen, dass er von den Toten auferweckt wurde.
Durch die Auferstehung hat Jesus die Fesseln des Todes gesprengt. Nun leidet und stirbt er nicht mehr der Tod hat keine Macht mehr über ihn (Röm 6,9). Jesus Christus hat den Tod ü b e r w u n d e n.
Durch die Auferstehung ist Jesus v e r h e r r l i c h t worden. Seine Feinde hatten ihn verworfen und als Gottlästerer hingerichtet; die Auferstehung zeigt, dass er in Wahrheit der v e r h e i ß e n e E r l ö s e r und d e r S o h n G o t t e s ist. Christus ist von den Toten auferstanden als der Erstling der Entschlafenen (1 Kor 15,20). Seine Auferstehung gibt uns die Gewissheit, dass auch wir auferstehen werden. Er wird unsern armseligen Leib umwandeln und seinem verherrlichten Leibe gleichgestalten (Phil 3,21). Seine Auferstehung ist der Anfang der neuen Schöpfung.
In der Taufe erweckt uns Christus, unser auferstandener Herr, vom Tode der Sünde und gibt uns Anteil an seinem göttlichen Leben. „Durch sein Sterben hat er unsern Tod vernichtet und durch seine Auferstehung neues Leben uns erworben“ (aus der Osterpräfation). In der Taufe bin ich vom Tod zum Leben, von der Nacht zum Licht gekommen; nun will ich als Kind des Lichtes leben.
Die Kirche feiert die Auferstehung des Herrn zu Ostern. Der Gottesdienst der Osternacht ist der feierlichste Gottesdienst des Kirchenjahres. Die Feier dieser Heiligen Nacht ist ganz erfüllt von der Freude darüber, dass Christus auferstanden ist und dass in der Taufe auch wir mit ihm auferstanden sind. Die brennende Osterkerze ist das Sinnbild des Auferstandenen. An der Osterkerze werden die Kerzen der Gläubigen entzündet zum Zeichen dafür, dass wir alle von Christus das Leben empfangen haben. Jeder Sonntag ist ein Gedenktag der Auferstehung, ein Osterfest im Kleinen.
Jesus hat sich nach seiner Auferstehung nicht dem ganzen Volk gezeigt, sondern nur den von Gott vorherbestimmte Zeugen (Apg 10, 41), den Apostel und Jüngern. Sie haben ihn öfter gesehen, ihn berührt, mit ihm gesprochen und mit ihm gegessen. Die Apostel haben die Auferstehung Jesu überall als (oder wie) Grundwahrheit des Glaubens gepredigt. Es hat Paulus gesagt: wenn Christus nicht auferstanden ist, ist unsere Predigt hinfällig, und hinfällig ist auch euer Glaube (Apg 1,22). Und sind für ihr Zeugnis in den Tod gegangen.
Jesus hat das Zeugnis der Apostel durch die Wunder bestätigt und bestätigt es immer durch sein Machtvolles Wirken in der Kirche. Daran erkennen wir, dass Jesus Christus nicht tot ist, sondern er lebt und herrscht heute, morgen und in Ewigkeit.
Ich wünsche Ihnen ein freudiges und gesegnetes Osterfest.
Ihr Pfarrer
Mag. Zbigniew Parzonka
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Fr. 5. April Herz-Jesu Freitag |
ab 14.00 18.00 Uhr 19.00 Uhr |
Krankenkommunion Eucharistische Anbetung Abendmesse |
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Sa. 6. April |
19.00 Uhr |
Vorabendmesse für V Großeltern sowie für V Eltern, Schwester und Bruder |
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Sonntag, |
7. April |
2. Sonntag der Osterzeit |
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------------ 08.30 Uhr 10.00 Uhr
15.00 Uhr |
keine hl. Messe Frättingsdorf Siebenhirten
Barmherzigkeit Stunde |
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Mo. 8. April |
18.00 Uhr |
Gebetsrunde im Pfarrheim |
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Fr. 12. April |
19.00 Uhr |
Abendmesse |
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Sa. 13. April |
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Keine Kanzleistunde |
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19.00 Uhr |
Vorabendmesse in Siebenhirten |
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Sonntag, |
14. April |
3. Sonntag der Osterzeit |
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10.00 Uhr
08.30 Uhr |
BSM zur Danksagung sowie für V Berta Zimmermann Hl. Messe in Frättingsdorf |
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Mo. 15. April |
18.00 Uhr |
Gebetsrunde im Pfarrheim |
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Mi. 17. April |
15.00 Uhr |
Seniorenmesse im Pfarrheim
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Fr. 19. April |
19.00 Uhr |
hl. Messe für V Anton, Magdalena und Friedrich Leisser |
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Sa. 20. April |
19.00 Uhr |
Vorabendmesse in Frättingsdorf |
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Sonntag, |
21. April |
4. Sonntag der Osterzeit |
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ab |
10.00 Uhr
08.30 Uhr
14.00 Uhr |
BSM für V Eltern, Geschwister und Verwandte sowie für V Alois und Theresia Treimer hl. Messe in Siebenhirten
Flohmarkt im Vereinshaus |
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Mo. 22. April |
18.00 Uhr |
Gebetsrunde im Pfarrheim |
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Mi. 24. April |
19.00 Uhr |
Abendmesse für V Eltern und Schwester |
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Sa. 27. April |
19.00 Uhr |
Vorabendmesse für V Friedrich Grohmann sowie für V Eltern und Geschwister |
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Sonntag, |
28. April |
5. Sonntag der Osterzeit |
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keine hl. Messe |
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08.30 Uhr 10.00 Uhr 16.00 Uhr |
hl. Messe in Frättingsdorf Erstkommunion in Siebenhirten Kindersegnung in Siebenhirten |
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Mo. 29. April |
18.00 Uhr |
Gebetsrunde im Pfarrheim |
Dekanats-Wallfahrt
4. Mai 2013
Maria Taferl
Programm:
ca. 6.30 Uhr: Abfahrt
10.00 Uhr: Hl. Messe
11.30 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr: Kirchenführung
14.30 Uhr: Maiandacht
17.00 Uhr: Heuriger
20.30 Uhr: Ankunft
Fahrpreis € 29,--
Anmeldung bis 2. April 2013 bei: Hösch Brigitte Tel.: 3128
Zitny Hildegard Tel.: 2030
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Am Palmsonntag findet die Mini-Brot-Aktion der Jugend statt.
Am Karfreitag beginnt die Novenne zur Barmherzigkeit Gottes
bis Weißer Sonntag – das Fest der Barmherzigkeit Gottes.
Und am diesen Sonntag in der Kirche um 15:00 Uhr begehen wir Barmherzigkeit Gottes Stunde.
Am 4. Sonntag nach Ostern – 21. April, begehen wir den Weltgebetstag um geistliche Berufe.
Am 28. April in der Pfarre Siebenhirten feiern wir
Erstkommunionkinder um 10:00 Uhr, und am Nachmittag um 16:00 Uhr Erstkommunionkindersegnung.
Flohmarktsachen werden am Samstag, den 20. April
von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr gerne entgegengenommen.
Der Reinerlös wird für die Renovierung der Orgel verwendet.
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Kanzleiöffnungszeiten: Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung: Tel.: 02524 /2490 od. 0676 941 2012
Bitte Änderungen im Pfarrblatt beachten!
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Hörersdorfer Pfarrblatt – monatliche Pfarrinformation der Pfarre Hörersdorf
Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. Zbigniew Parzonka, Florianiring 4, 2132 Hörersdorf,
Tel/Fax: 02524/2490 – 0676 941 2012 - DVR: 0029874 (1178)
Gestaltung: Leopold Zieger, Untere Laaerstrasse 8, 2132 Hörersdorf,
Tel/Fax: 02524 /2473 – Mail: [email protected]
Redaktionsschluss 20. des Vormonats - Druck: Eigenvervielfältigung - 17. Jahrgang Nr.: 190 Folge 4/2013